Seit über 30 Jahren arbeite ich selbständig als Personal- und Organisationsentwicklerin in Deutschland und der Schweiz, auch im multinationalen Kontext in den Sprachen Deutsch/Englisch.
Rollen, in denen ich aktiv bin: Coach, Beraterin & Prozessbegleiterin, Trainerin, Moderatorin und Lehrbeauftragte.
Schwerpunkte in der Personalentwicklung sind Potenzialerkennung sowie Förderung von Einzelpersonen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung (Potenzialanalyse, Individuelles Coaching, Konfliktmoderation, Führungstraining, u.a.).
Schwerpunkte in der Organisationsentwicklung sind Gestaltung erfolgreicher Zusammenarbeit im Gesamtsystem und in Subsystemen (Teamentwicklung, Strategieprozesse, Change-Management Prozesse).
Meine Erfahrung beruht auf der erfolgreichen Arbeit in einem breiten Branchenspektrum und auf unterschiedliche Ebenen: in der freien Wirtschaft, mit Non-Profit Organisationen sowie im Bereich Forschung & Lehre.
Mein innerer Kompass
Ich bin überzeugt, dass sich Menschen basierend auf ihren Stärken erfolgreich weiterentwickeln – „die richtige Person am richtigen Platz“ ist sowohl für den Einzelnen als auch für die Organisation erfolgversprechend.
Das Gesamtsystem ist dann erfolgreich, wenn Wirkzusammenhänge erkennbar werden, Interventionsmöglichkeiten erkannt sind und alltagstaugliche Lösungen gefunden werden – das ist mein Antrieb.
Auf das Kundensystem individualisierte Prozesse und Angebote gehören zu meinen Kompetenzen.
„Die Persönlichkeit der Organisation ist für mich ihre Kultur“ – Die Herausforderungen, die mir begegnen, sind die Strategie, die Struktur und die Kultur einer Organisation in Einklang zu bringen.
Leitende ethischen Prinzipien meiner „Inneren Haltung“ – sind Respekt, Empowerment, Schutz, Verantwortlichkeit und Verbindlichkeit in Beziehungen 2007 (Ethische Prinzipien EATA Handbuch 13.02.2020).
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ ist die für mich verbindliche, humanistische Grundhaltung. In meiner Arbeit bedeutet das für mich: Verantwortung mittragen, Vertraulichkeit wahren und Autonomie fördern, Autonomie verstanden als bezogene Autonomie durch offene, empathische und kooperative Haltung gegenüber anderen.
Zwischen „Guten Tag“ und „auf Wiedersehen“ liegt der Raum, der uns zur Verfügung steht. Diesen versuche ich in meinem professionellen Handeln konstruktiv, unterstützend und empathisch zu leben.